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Autark unter einem Dach – Mehrgenerationen Smart Haus mit Gira HomeServer

In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Smart Homes“ wird über ein modernes Mehrgenerationenhaus in der Nähe von München, ausgestattet mit der aktuellsten Smart Home Technik, berichtet. Die Planung und Installation der Technik erfolgten durch Elektro Hieber. Das Haus gibt nicht nur optisch, sondern auch technisch gesehen viel her und verfügt sogar über einen eigenen Technikraum unter dem eigentlichen Keller.  

Mehrfamilien Smart Home mit Gira Server
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Smartes Mehrgenerationenhaus

Das Haus verfügt über zwei autarke Wohneinheiten befinden. Hier wohnen eine Familie und die Großeltern unter einem Dach, aber getrennt voneinander. Auf einer Seite schiebt sich der Keller komplett unter die Terrasse. Hier befindet sich Wellnessbereich mit Pool, welcher abgeschlossen wird mit einem Lichtband, das für ein wunderbares Lichtspiel im Wellness- und Spabereich sorgt.

Tageslicht dringt so bis ins Untergeschoss, und zugleich illuminiert die farbige Beleuchtung am Abend den Garten. „Konstruktiv könnte man die Haushälfte mit einem Eisberg vergleichen“, erklärt Architekt Sebastian Harder von den Harder Groh Architekten, „denn unter dem Untergeschoss liegt noch eine Technikebene. Ein Großteil befindet sich damit unsichtbar unter der Erde.“  

Smartes Mehrgenerationenhaus

Separate Technik durch den Gira HomeServer

Zugleich sind zwei technisch autarke Häuser entstanden. Die Familienhälfte wird mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe beheizt sowie einem offenen Kamin. Mehr Energiebedarf benötigt die Hälfte mit Pool, daher ist dort eine Gasbrennwerttherme mit Brennstoffzelle installiert. Vernetzt ist die Haustechnik jeweils über ein eigenes KNX-System.  

„Wenn wir schon neu bauen, wollen wir natürlich auch den Stand der Technik umsetzen“, erinnert sich die Bauherrin. Systemintegrator Anton Hieber plante die Details, und wir von Elektro Hieber setzten später auch die Installation und Programmierung um. Eingebunden sind jeweils die Heizung, die Beleuchtung, Beschattung und auch die Musik. Steuerzentrale im Hintergrund ist ein leistungsstarker Gira HomeServer 

Basis des Smart Homes ist der internationale KNX-Standard, der alle Komponenten im Haus verknüpft. Im Gira HomeServer laufen alle Informationen zusammen, hier werden sie ausgewertet und Befehle an die Aktoren gesendet. „Den Gira HomeServer haben wir mit dem Fernzugriffsmodel Gira S1 gekoppelt“, erklärt Anton Hieber, „so kann auch über die Mobilgeräte verschlüsselt und absolut sicher mit dem Haus kommuniziert werden.“  

Smart Home

Komfortabel bedienen – vom Keller bis unters Dach

Über das Smartphone lassen sich etwa Licht, Jalousien und die Heizung steuern. Selbst das Dachfenster ist eingebunden – bei Regen kann so schnell reagiert werden. Die Leuchten sind via DALI integriert und lassen sich so punktgenau dimmen. Zudem sind unterschiedliche Lichtszenen hinterlegt, etwa für den gemütlichen Filmabend, das gemeinsame Abendessen oder zum Kochen. Extrem praktisch: die Zentralfunktionen. So werden über einen einzigen Schalter „alles aus“ an der Tür sämtliche Leuchten im Haus abgeschaltet sowie definierte Steckdosen etwa der Stehlampen. Oder je nach Etage, etwas beim Verlassen des Kellers, alle Lichtquellen im Untergeschoss.   

Abgespeichert sind diese Funktionen auf den Gira Tastsensoren 3 im Schalterdesign Gira E2 Reinweiß – passend zu den klaren Linien und zur Farbigkeit des Hauses. Auf einen Tastendruck lassen sich über die Tastsensoren je Geschoss auch alle Jalousien steuern. Zudem werden diese zeitgesteuert automatisch gefahren – am Wochenende zu anderen Zeiten als unter der Woche –, sowie abhängig vom Sonnenstand an heißen Sommertagen.   

Smart Home vom Keller bis unters Dach

Smart Home bietet Sicherheit

Einen optisch eleganten Empfang bereitet die Türsprechanlage, das Gira System 106 mit seiner hochwertigen Edelstahlfront. Auf der Gira Wohnungsstation Video AP 7 mit seinem großen und hochauflösenden Display lässt sich bequem erkennen, wer vor der Tür steht. Mit nur einem Fingertipp verstummt wahlweise die Türklingel, das Licht im Hausflur geht an oder es wird mit der Person, die vor der Tür steht, gesprochen und die Tür geöffnet. Das IPS-Display erlaubt dabei einen großen Betrachtungswinkel und eine klare Erfassung des Geschehens vor der Tür – eine wichtige Sicherheitsfunktion gerade im Alter oder mit Kindern im Haus. 
  

Musik im ganzen Haus 

Ebenfalls ins KNX-System eingebunden ist ein Multiroom-System von Sonos, das überall im Haus für Musikgenuss sorgt und auch per Smartphone bedient wird. Gekoppelt ist darüber hinaus die Alarmanlage. Störungen, etwa Meldungen der Alarmanlage, der Hebeanlage oder der Wassermelder, werden direkt ans Handy übermittelt. So sind die Bewohner jederzeit über den Status ihres Hauses informiert – ein beruhigendes Gefühl von Sicherheit.  

Sie wollen mehr rund um das Thema Smart Home und KNX-Systeme wissen? Wir stehen Ihnen jederzeit für eine individuelle Beratung zur Verfügung! 

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