Traum-Domizil am Wörthsee
Traum-Domizil am Wörthsee
Traum-Domizil am Wörthsee
Traum-Domizil am Wörthsee
Traum-Domizil am Wörthsee
Traum-Domizil am Wörthsee
Traum-Domizil am Wörthsee

Mit vier bis sechs Kindern ist jede Menge Trubel und Action im Haus – mit Blick auf den Wörthsee hat sich eine große Patchwork-Familie ihr Traum-Domizil geschaffen, groß genug für alle, mit Raum zum Beisammensein, aber auch mit genügend Platz für Ruhe und Privatsphäre. Rolf Berninger, Ropee Büro für Architektur, hat gemeinsam mit seiner Frau Susann Weiland ein cleveres Konzept entwickelt mit zwei Kuben, die über die Küche miteinander verbunden werden – ein Kubus für die Eltern, einer für die Kinderschar. Intelligent ist auch die Elektroinstallation – mit raffinierten Lösungen sorgt sie für Komfort und Sicherheit.

Das Gebäude teilt das Grundstück in zwei Bereiche – in den großen Garten mit Privatsphäre hinter dem Haus und gen Osten in einen offenen Eingangsbereich. Dieser ist durch das Gefälle etwas höher gelagert als der Garten. Auch im Haus werden diese beiden unterschiedlichen Niveaus aufgegriffen, die Küche orientiert sich zur Eingangsfront hin, der Wohnraum ein paar Stufen nach unten versetzt Richtung Garten.

Bei solch einem großen Haus war es den Bauherren wichtig, auch eine zukunftsfähige Elektroinstallation zu besitzen. Ein KNX System verknüpft alle relevanten Funktionen im Haus: Beleuchtung, Verschattung, Heizung und Türkommunikation. Geplant und realisiert hat die intelligente Gebäudeautomation System-Integrator Anton Hieber. „Basis des intelligenten Hauses sind die KNX-Leitungen, die wir parallel zu den Stromkabeln verlegt haben. Das Gehirn, die Steuerzentrale, in der alle Informationen zusammenlaufen, ausgewertet und Befehle erteilt werden, ist der Gira HomeServer, den wir nach den individuellen Wünschen der Bauherren programmiert haben,“ erklärt Anton Hieber. Dank der IP Anbindung und einer Gira HomeServer App lassen sich die Funktionen im Haus auch von unterwegs aus steuern, beispielsweise die Heizung schon auf der Heimfahrt aus dem Winterurlaub hochfahren – via Smartphone oder Tablet.

Im Haus wird bequem über ein zentrales Touchpanel bedient, den Gira Control 19 Client. Vor der Fahrt zur Arbeit kann man hier beispielsweise schauen, ob und wo im Haus noch Fenster geöffnet sind. Die Fenster sind dazu mit speziellen Fensterkontakten versehen. Auf Gira Tastsensoren im Schalterdesign E2 Reinweiß sind zudem individuelle Szenen hinterlegt: Am Eingang lässt sich so mit nur einem Druck auf „alles aus“ das Licht im kompletten Gebäude löschen, gleichzeitig wird die Alarmanlage scharf geschaltet. Im Schlafzimmer deaktiviert die Taste „Gute Nacht“ alle Leuchten in den gemeinschaftlich genutzten Bereichen.

Auf Gira Tastsensoren sind zudem unterschiedliche Beleuchtungsszenen hinterlegt: für „Essen“ und „Kochen“ in der Küche, für „Lesen“ und „TV“ im Wohnzimmer. In den Fluren und Treppenaufgängen geht das Licht automatisch an und brennt nicht länger als nötig dank der Gira Automatikschalter. Die Beleuchtung in den Kinderbädern ist zudem so programmiert, dass sie nach 30 Minuten automatisch erlischt. „Sind die Kinder ein paar Jahre älter, kann ich die Funktion einfach wieder rausnehmen oder umprogrammieren“, beschreibt Anton Hieber die Flexibilität des Systems. „Außerdem haben wir die Beleuchtung in den Kinderzimmern so programmiert, dass diese um 23 Uhr automatisch abschaltet und ein Nachtlicht aktiviert wird – so können die Kinder im Hellen einschlafen, aber das Licht brennt nicht die ganze Nacht hindurch.“ Gira Rauchwarnmelder sorgen zudem im gesamten Haus für Sicherheit.

Praktisch ist auch Gira Keyless In Fingerprint: Ohne Schlüssel, nur mit dem Fingerabdruck, können die Familienmitglieder die Türe öffnen – eine sinnvolle Funktion gerade bei Kindern, die gern mal den Schlüssel verlieren. Auch aus Versehen aussperren kann man sich so nicht mehr.


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